Dominique Bohsek
Gesundheitspraktikerin (BfG) für Vitalität & Entspannung   und Persönlichkeitsentwicklung

Persönlichkeitsentwicklung

Um Ihr Leben glücklicher und mit mehr Zufriedenheit gestalten zu können, nutze ich folgende Methoden:


Kinesiologie

Die Kinesiologie ist eine ganzheitliche Methode, die Körper, Geist und Seele des Menschen als eine Einheit betrachtet. Ist das Zusammenspiel dieser drei Komponenten gestört, kommt es zu einem energetischen Ungleichgewicht. Daraus können Krankheiten, psychosomatische Störungen, Konzentrationsprobleme und viele andere Körpersymptome resultieren.

Mit Hilfe der Kinesiologie lassen sich mittels des so genannten Muskeltests Störungen im Energiegleichgewicht feststellen und Lösungen zu deren Wiederherstellung ableiten.

Der Muskeltest 

Der Muskeltest wurde in den 1960er Jahren von dem Chiropraktiker Prof. Dr. George Goodheart entwickelt. Er basiert auf dem Grundgedanken, dass ein Muskel auf Stress (in Form einer Substanz, einer Information, einer Emotion) mit einem kurzen Abschalten, Zittern oder Nachgeben reagiert.

Vorgehen: Der Kinesiologe übt nun einen leichten Druck auf den hängenden Arm aus. Entweder bleibt der Muskel „stark“ oder er wird für einen Moment weich und nachgiebig. So gibt die jeweilige Muskelreaktion eine Antwort auf die vorher festgelegte Fragestellung.


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EMDR (Eye Movement Desenitization and Reprocessing)

EMDR ist eine anerkannte psychotherapeutische Methode zur Behandlung von Traumata, seelischen Belastungen und stressbedingten Störungen.  Es wurde von der US-amerikanischen Psychotherapeutin Francine Shapiro entwickelt und wird mittlerweile weltweit erfolgreich angewendet. 

EMDR wird präventiv auch gerne angewendet z.B. bei Angst vor Prüfungen, Flugreisen, Phobien, Angst vor Arztbesuchen, bei Blockaden die der persönlichen Entfaltung hemmend entgegen stehen und bei Hemmungen in der Kommunikation.

EMDR-Basistechnik (EBT)

Die EMDR-Basistechnik ist eine vereinfachte Form des oben beschriebenen EMDR. Diese Technik kann dazu beitragen, dass Nachwirkungen des traumatischen Stresses verringert oder sogar komplett verhindert werden. Negative Erinnerungen und Gefühle werden im Gehirn quasi positiv überschrieben. 

Bei dieser Technik wird der Klient angeleitet, relativ schnelle Augenbewegungen durchzuführen. Dadurch werden Prozesse im Gehirn ausgelöst, die positive Veränderungen durch die Bildung neuer neuronaler Verknüpfungen erzeugen.

Diese Techniken werden mir im Rahmen des Coachings und der Lebensberatung eingesetzt.

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Hypnose Coaching

Hypnose im Allgemeinen bezeichnet das Verfahren zum Erreichen einer hypnotischen Trance. Trance ist etwas ganz Natürliches. Wir erreichen diesen Zustand täglich, wenn wir Tagträumen oder kurz vor dem Einschlafen sind. In diesem Zustand sind wir meist sehr stark auf etwas fokussiert und gleichzeitig völlig entspannt.

Dabei sind wir nicht willenlos oder womöglich bewusstlos. Allerdings übernimmt das Unterbewusstsein die Führung und der Verstand tritt in den Hintergrund. Das Unterbewusstsein ist der Teil unseres Gehirns der für alles verantwortlich ist, was wir unbewusst tun, wie z.B. unsere Körperfunktionen, Atmung, Instinkte und Verhaltensmuster.  

Die Arbeit mit dem Unterbewussten macht es möglich dauerhafte Verhaltensänderungen zu erreichen. Mit Hilfe von positiven Suggestionen können alte Glaubens- und Verhaltensmuster abgelegt und neue erwünschte erreicht werden. 

Hypnose-Coaching kann erfolgreich anwendbar sein zur spürbaren Veränderung des Verhaltens:

  • Gewichtsproblemen
  • vermindertes Selbstbewusstsein
  • extremen Belastungen im Alltag
  • Trauerbewältigung
  • Raucherentwöhnung
  • Leistungsverbesserung im Sport und in Schule und Beruf. 

Hypnose-Coaching ist die Anwendung der Hypnose außerhalb der Heilkunde.   

Eventuell auftretende Fragen werden selbstverständlich in einem Vorgespräch geklärt.   


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Systemische Brettaufstellung ("Familienstellen")

Systemische Aufstellungen in der Gruppe (oftmals auch "Familienaufstellungen" genannt) ist die bekannteste Form von Aufstellungen und hat viele Vorteile, insbesondere dass (andere) Menschen in den Stellvertreter-Rollen stehen und präzise, neutrale Aussagen über Befindlichkeit und Beziehungen machen können.

Beim systemischen Brettaufstellen läuft das Vorgespräch und die Aufstellung in Zusammenarbeit zwischen mir und dem Klienten ohne weitere anwesende Personen ab. 
Somit ist die "Erlebnis-Intensität" wesentlich höher, da der Klient nicht nur Zuschauer, sondern direkt involviert ist. Und somit werden die Informationen somatisch, also direkt am eigenen Körper erlebt; er wird quasi zum Sprachrohr seiner StellvertreterInnen.

Die Themen beim Familienstellen sind auch hier nahezu unbegrenzt:
Beziehungen, Geld, Entscheidungen, Arbeitssituationen und -prozesse, Mitarbeiterführung, usw.


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